Ein Beispiel hierfür sind Plattenbauten der 1990er Jahre, die nachträglich mit Styropor-Wärmedämmung versehen wurden. Was geschah?
Ein wohngesundes Haus benötigt eine gleichmäßige Temperaturverteilung.
Früher glaubte man an das Konzept der „atmenden Wände“ – doch das ist ein Mythos.
Heute ist klar:
Das persönliche Wärmeempfinden variiert von Mensch zu Mensch.
Dennoch liegt das allgemeine Behaglichkeitsspektrum zwischen 17 und 24°C.
Die Oberflächentemperatur der Gebäudehülle gibt Aufschluss über die Dämmwirkung:
Der Mensch produziert selbst Feuchtigkeit:
Was passiert, wenn diese Feuchtigkeit nicht entweicht?
Die Lösung: